Das Projekt

Inhaltlich geht es nicht um die Frage nach dem "was" (Stärkefelder der Steiermark usw.), sondern um die Frage nach dem "wie" (organisationsübergreifende Enabler). Existierende und mögliche Austauschbeziehungen sind zu hinterfragen, geeignete Organisation- und Kooperationsformen, Märkte, Strukturen und nachhaltige Arbeitsformen für Wissensarbeiter zu untersuchen. Gefragt sind organisationsübergreifende Konzepte.

Durch die Einbindung von Stakeholdern in der Region wird Organisationen Orientierung geboten und ein Zugang verschafft. Einstiegsbarrieren sollen gesenkt und Risiken minimiert werden. Darüber hinaus geht es um den Aufbau von Beziehungen mit ähnlichen Initiativen im Ausland, um Erfahrungsaustausch betreiben.

Das Projekt wurde von der Arbeitsgemeinschaft Wissensregion Steiermark (Dr. Manfred Bornemann, Dr. Herwig Rollett, Mag. Gerald Steiner, Dr. Kurt Wöls) initiiert und vom Land Steiermark (Abteilung 3 - Wissenschaft und Forschung, Ressort LH-Stv. DI Schöggl; Förderung eines Teils der Projektkosten), von der Wirtschaft (Dr. Bruno Hribernik, Böhler-Uddeholm und Dr. Jürgen Holzinger, Magna Steyr) und vom internationalen Pionier Prof. Leif Edvinsson (Universität Lund, Schweden) unterstützt.

>> Die Ziele