Die Aktivitäten

Die konzeptuelle Hauptarbeit wurde in einer Reihe von Treffen der Arbeitsgemeinschaft geleistet. Die internationale Perspektive wurde neben den üblichen Recherchen vor allem auch durch die Organisation eines internationalen Workshops mit Prof. Klaus Brake (Berlin), Michael Woltering (Osnabrück), Prof. Leif Edvinsson (Liveschaltung nach Stockholm) und einem kleinen Kreis regionaler Stakeholder eingeholt. Diese internationale Vernetzung war ausgesprochen erfolgreich und schloss mit dem Wunsch nach weiterer Zusammenarbeit von allen Seiten.

Um möglichst viele regionale Stakeholder einzubinden, wurden eine Umfrage durchgeführt und ein regionaler Workshop abgehalten. Die regionale Umfrage zeigte, dass sich die Stakeholder durch steirische Institutionen im Allgemeinen zwar einigermaßen gut unterstützt fühlen, dass jedoch gleichzeitig das Verbesserungspotenzial hinsichtlich der Wissensperspektive als bedeutend eingestuft wird. Im regionalen Workshop wurde nach der Begrüßung durch Landeshauptmann-Stv. DI Leopold Schöggl über den internationalen Erfahrungsaustausch und über die Ergebnisse der Umfrage berichtet. Prof. Leif Edvinsson trug wieder via Liveschaltung nach Schweden bei. Vor allem aber wurde gemeinsam über Optionen für die Steiermark als Wissensregion diskutiert. Insbesondere wurde der Frage nachgegangen, welche Faktoren die Steiermark als Wissensregion im Jahr 2013 ausmachen könnten.

Highlights der Diskussionen (Video, 36 MB)

>> Die Ergebnisse